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Abgeschlossene Projekte

 Projekterfahrung

 

Wir können auf einige folgende Projekterfahrungen zurückblicken(letzte 10 Jahren :

 

• 08.2008 – 12.2011 "Erziehung und Bildung für Kinder und nicht an ihnen vorbei" – Land NRW, BR Düsseldorf

• 07. – 12.2013 "Kommunikationstraining für die Bewältigung von Konflikt- u. Stresssituationen im Alltag" – Land NRW, BR Arnsberg 

• 07.2013 – 02.2014 – "Nintendo contra UNO" (Weg aus Medienabhängigkeit zur sinnvollen Freizeitgestaltung) - LVR-Landesjugendamt

• 04.-12.2014 – "Sprach- und Leseförderung von Migrantenkindern" - Stadtbezirk Köln-Porz

• 11. 2011 – 07.2012 – "Nicht Gast, sondern Mitbürger" - Aktion Mensch

• 10.2011 - 07.2012 - "Förderung von Migrantenkindern in einer Hausaufgabengruppe" – Robert Bosch Stiftung

• 09. – 12.2012 – „Ich kann, was du (noch nicht) kannst“ - Deuts.Telekom AG

• 2009 – 2013 – "Stärkung der Widerstandskräfte von Migrantenkindern durch Bewegung und gesunde Ernährung" – RheinEnergie Stiftung, Heidehof Stiftung Familie

• Sept. 2013 – Juli 2014 - "Ich und alles um mich herum" (Kinder lernen ihr Viertel besser kennen) – Robert Bosch Stiftung

• 2012 - 2014 – Mitarbeit in Projekt „Bildungs-Brücken: Aufstieg!“- Projektträger Otto Benecke Stiftung e.V.

• 2016-2017 - „Nicht Gast sondern Mitbürger“ - LVR

• 2016-2018 - „Gesund und selbstbewusst von Anfang an“ - Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen.


Durch diese und andere Projekte konnten wir einschlägige Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen (Erwachsenenbildung, Kinder und Jugendarbeit etc.) sammeln.

Deshalb möchten wir unsere Erfahrung auch an die hinzukommenden Kulturkreise weitergeben um Familien mit Migrationshintergrund (insbesondere unmittelbar nach dem Zuzug) mithilfe unseren Projekten zu unterstützen.

 


 

Bewegung  und gesunde Ernährung

Thema dieses  Projektes ist die Stärkung der Widerstandskräfte bei Migrantenkindern.

Die Voraussetzungen für eine gute gesellschaftliche Eingliederung, die spätere Ausübung von sozialem Verhalten, und eine erfolgreichere Ausbildung in Schule und Beruf werden durch eine Stärkung der kindlichen Widerstandskräfte und des allgemeine Wohlbefindens des Kindes in Körper und Geist deutlich verbessert.

Eine regelmäßige gesunde Ernährung in Verbindung mit vermehrter körperlicher Aktivität kräftigen Körper und Psyche gleichermaßen. Beides in Kombination bildet die Grundvoraussetzung zur Schaffung einer gestärkten Konditionalität der Kinder, um Probleme in der persönlichen Entwicklung und im Alltag meistern zu können.

Unser Projekt ist über 3 Jahre gelaufen. Es gliederte sich in zwei Hauptbereiche und richtet sich an Kinder und Eltern gleichermaßen:

- Gesunde und preiswerte Ernährung in Theorie und Praxis
- Bewegung, Tanz und Sport

Die teilnehmenden Eltern werden zudem durch Vorträge von geschulten Referenten über die Problematik und die Folgen einer ungesunden Ernährung und Bewegungsmangel in der kindlichen Entwicklung informiert.    

Wie bei allen unseren Projekten, die sich an Kinder richten werden die Ziele mit Hilfe einer Kombination von Spaß, Lernen, Praktizieren, Betreuen und Helfen verfolgt.                                                                                                                     

Als Ansprechpartner stehen allen Teilnehmern deutsch-, russisch- und türkischsprachige Mitarbeiter zur Verfügung.

 

 


 

Nicht Gast, sondern Mitbürger

Mit Hilfe dieses Projektes werden Kinder mit unterschiedlichem Migrationshintergrund ihr Viertel besser kennen und schätzen lernen. Sie sollen auch dessen positive Seiten erkennen können und Wege finden sich mit ihrer Heimat zu identifizieren. Sie werden lernen, dass es sich lohnt mit Eigeninitiative und Engagement Verantwortung für ihr lokales Umfeld zu übernehmen, um Erhaltenswertes zu erhalten und Missstände zu erkennen und zu beseitigen.

Egal welcher Herkunft die Kinder sind, sollen sie durch ihre Teilnahme an diesem Projekt die Akzeptanz und Toleranz anderen Kulturen in ihrem Wohnviertel gegenüber lernen und dazu ein Gefühl von Heimat erhalten. Anstatt sich ausgegrenzt zu fühlen soll ein Gefühl des "Dabeiseins" in der deutschen Gesellschaft gefördert werden. Dieses Gefühl soll durch die Kinder an die Eltern weitergegeben werden.

Die Kinder werden ihr Stadtviertel erkunden. Dabei gilt es Orte mit Freizeitangeboten oder kulturelle Einrichtungen zu entdecken. Des Weiteren sollen die schönen Seiten (z.B. Grün- und Erholungsanlagen, alte Häuser im Ortskern oder das Rheinufer) erkundet werden. Die Kinder sollen sich besonders ansprechende Motive auswählen und sie unter Anleitung einer Kunstpädagogin zeichnen und malen und sie fotografieren oder filmen. Ferner werden die Teilnehmerinnen über die Geschichte ihres Stadtviertels aufgeklärt.

Auf der anderen Seite gilt es für die Teilnehmer in diesem Projekt besondere Problembereiche zu erörtern und herauszufinden wo Veränderungsbedarf besteht, und wie man positive Veränderungen mit Hilfe von Eigeninitiative beheben oder zumindest abmildern kann. Dies soll in Diskussionen geklärt und ebenso schriftlich festgehalten werden.

 

Fest „Wir in unserem Stadtviertel“

 Am 23.06.2012, bei herrlichem Sommerwetter feierten die Kinder, ihre Eltern, aber auch zahlreiche Anwohner auf dem Gelände der Don-Bosco-Schule an der Humboldstrasse in Porz-Eil ein buntes Fest  „Wir in unserem Stadtteil“. (im Rahmen des Projektes „Nicht Gast, sondern Mitbürger – Kreative Entdeckungsreise durch mein Stadtviertel“ - Unterstützung von der „Aktion-Mensch“ Inklusion)

Diese Veranstaltung werten wir als großen Erfolg.  Festprogramm: Familienwelt e.V. selbst war mit einem Infostand vertreten: Bühnenprogramm, Kinderzirkus, verschiedene Aktionen für Kinder (Spiel u. Spaß), Verpflegungsangebote. Infostand über Stadtteil, wo sich Besucher über dieses Projekt und die vielfältigen Angebote von Familienwelt informieren konnten.

Kooperationspartner: Don Bosco Schule, Circusproductions Köln

 


 

Elternbildung

Zielsetzung dieses Projektes ist es Eltern bzw. Sorgeberechtigte mit Migrationshintergrund hinsichtlich der Unterstützung des Bildungserfolges ihrer Kinder zu sensibilisieren. Wir von Familienwelt e.V. möchten weitreichende Hilfestellungen geben, damit Eltern ihren Kindern als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Es wird weiterhin ein Netzwerk von Schlüsselpersonen als weitere  Information- und Kontaktplattform für den Bereich Elternbildung aufgebaut.

Wichtig ist eine möglichst frühe Unterstützung für Familien, die vorhandenen Potenziale von Eltern zu stärken und gleichzeitig Risiken frühzeitig zu erkennen, um den Kindern einen „guten Start ins Leben“ zu ermöglichen.

Die Arbeit wurde in folgende Richtungen geführt:     

1) Vorschulische Erziehung
         a) Erziehung von Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahre

         b) Erziehung und Vorbereitung auf die Schule

2) Erziehung von Grundschulkindern. Grundschule und weiterführende Schulen

3) Elternberatung

4) Berufsorientierung

Familie, Kindererziehung, Schule und Ausbildung in den USA - Vortrag von Herrn David Jablonski (USA)

 in Rahmen des Projektes  „Erziehung und Bildung für Kinder und nicht an ihnen vorbei  (Erziehungskompetente Eltern)“ fand in unseren Vereinsräumen eine Veranstaltung für die Eltern und alle Interessierten statt. Die zahlreiche Teilnehmer haben mehr über amerikanisches Familien-, Migrantenleben und das Schul- und Ausbildungssystem in den USA erfahren.

 


 

  Gemeinsam zum beruflichen Erfolg

Unser Projekt fördert die Entwicklung einer beruflichen und persönlichen Handlungskompetenz für Frauen, die den Einstieg/Wiedereinstieg in das Erwerbsleben planen.

Die Inhalte dieses Projektes sind folgende:

Ein Seminar zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Erstellung einer Kompetenzbilanz für Migrantinnen und ein persönliches Portfolio. Ein Kommunikationstraining und die Erörterung der Bedeutung von Schlüsselqualifikationen. Ferner geht es um die Vermittlung in Weiterbildungsmaßnahmen und Praktika. Eine individuelle Nachbetreuung erfolgt nach Bedarf.  Das Einzelprojekt ordnet sich unter der Überschrift „Unterstützung der sozialen und beruflichen Integration von Frauen mit Problemen beim Einstieg und Wiedereinstieg in das Erwerbsleben“ des lokalen Aktionsplans ein. Die Zielgruppe soll durch Öffentlichkeitsarbeit und persönliche Ansprache akquiriert werden. Qualifizierte Honorarkräfte und Ehrenamtliche werden das Mikroprojekt durchführen und begleiten. Angewandte Methoden in diesem Projekt sind:                                           Unterricht, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Workshops und Rollenspiele. Zur Umsetzung stehen Fachpersonal, sowie vereinseigene Unterrichtsräume zur Verfügung.

 

 

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